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Wiesn Survival Guide

Oktoberfest: Do’s und Don’ts

13.09.2013

O’zapft is! Vom 21. September bis 6. Oktober herrscht in ganz München wieder Ausnahmezustand. Wir haben die wichtigsten Do’s und Don’ts rund um das größte Volksfest der Welt für euch zusammengestellt.

Der Trip nach München ist gebucht und das Dirndl hängt schon frisch gebügelt im Schrank? Mit diesen fünf goldenen Regeln meistert ihr euren Oktoberfestbesuch clever und stilvoll.

Regel No. 1: Das perfekte Outfit

Ein klassisches Dirndl muss die Knie bedecken und wird mit dem richtigen Décolleté zum Hingucker, zum Beispiel das Lodenfrey Wiesndirndl im Farbton Taupe-Rosé (Maffeistr. 7 in München oder über www.lodenfrey.de). Für optimalen Halt und einen schönen Ausschnitt sorgt der BH Beautiful Day, der sich in der Farbe Nude garantiert nicht unter der Dirndlbluse abzeichnet (http://bit.ly/1g95Sw0).

Regel No. 2: Auf die Maß auspassen

Niemand hat Lust auf vertauschte Bierkrüge. Mit diesem Accessoire verliert ihr eure Maß garantiert nicht aus den Augen: Die bunten Maßkrugbänder von “…mei Maß!” sehen nicht nur schick aus, sondern funktionieren auch als praktische Markierung im Bierkrug-Wirrwarr (ca. 12 Euro, www.meimass.de).

Regel No. 3: Maßvoll genießen

Ohne Bier geht auf dem Oktoberfest gar nichts. Damit der Wiesn-Spaß nicht mit einem schlimmen Kater endet, solltet ihr für eine gute Grundlage in Form von reichhaltigem Essen sorgen und zwischendurch viel Wasser trinken. Faustregel: Immer die gleiche Menge Bier und Wasser trinken. Wer auf der sicheren Seite bleiben will, greift zur Radler-Maß – die besteht zur Hälfte aus Zitronenlimo.

Regel No. 4: Gute Schuhe

Für einen gemütlichen Bummel über die Wiesn sollte es bequem sein – Sneakers zur Tracht sind aber ein absolutes No-Go. Wer keine Haferlschuhe kaufen will, greift zu flachen Ballerinas. Abends im Festzelt dürfen auch mal schicke High-Heels zum Einsatz kommen (z.B. aus der Högl Trachten- und Country Collection, ca. 130 Euro, www.hoegl.com).

Regel No. 5: Keine Abzocke

Finger weg von Onlineportalen, die Tischreservierungen zu horrenden Preisen anbieten! Wer es nicht schafft, rechtzeitig in den offiziellen Reservierungsbüros der Zelte zu buchen, hofft auf ein wenig Glück: Samstags ab 17 Uhr sind die Zeltmittelschiffe zu zwei Dritteln, sonn- und feiertags sogar komplett reservierungsfrei. Und: Nach der Wiesn lieber mit dem MVV nach Hause fahren – das spart nicht nur Kosten sondern auch Nerven, denn während der Wiesn ein Taxi zu bekommen, ist nahezu unmöglich.

Text: wunder media
Fotos: i make design / photocase.com, blümchen36 / photocase.com, BeeDees, PR

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