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Best of Barcelona

Die besten Adressen der Stadt

31.08.2012

City-Tipps Barcelona

Barcelona ist wie gemacht für einen sommerlichen City-Trip! Hier gibt es einfach alles, was das Herz begehrt: Strand, Shopping, Nachtleben und jede Menge kulturelles Flair.

Infinity-Pool mit Blick übers Meer

Golden schimmernd, 26 Stockwerke hoch und eine spektakuläre Architektur in Segelform: Direkt an der Marina und unweit der berühmten Strandpromenade von La Barceloneta gelegen zieht das Hotel W Barcelona schon aus der Ferne alle Blicke auf sich. Panorama-Glasfronten und scheinbar schwebende Terrassen geben in den Suiten den Blick auf die Hauptstadt Kataloniens frei. Wenn es dunkel wird, wirkt die Dachterrasse der Hotelbar mit ihrem Infinity-Pool zum Anziehungspunkt für Szenegänger und Hotelgäste gleichermaßen (Placa de la Rosa dels Vents 1, www.whotels.com/barcelona). Deutlich günstiger, aber dafür familiärer und nicht weniger wohnlich ist das Casa Gracia Barcelona Hostel, Barcelona. Nur wenige Schritte entfernt vom berühmten Plaça Catalunya befindet sich dieses schicke Hostel, dessen geräumige Schlafzimmer und Badezimmer mit viel Liebe zum Detail eingerichtet sind. Eine großzügige Terrasse für laue Sommerabende ist auch hier geboten (Passeig de Gràcia 116, www.casagraciabcn.com).

Über den Dächern von Barcelona

Nach einem Cafè amb Llet (Milchkaffee) zum Aufwachen im Cafè de l’Òpera empfiehlt sich der Start in den Tag mit einer Mini-Wanderung auf den Hausberg Barcelonas, den 173 Meter „hohen“ Montjuïc. Hier oben kann man sich einen herrlichen Überblick über die gesamte Stadt verschaffen. Konkurrenzlos ist das Panorama vom Aussichtspunkt Mirador de L’Alcalde. Und wenn man schon da ist lohnt es sich auf jeden Fall, auch dem Castell de Montjuïc, dem Olympiastadion und dem anlässlich der Weltausstellung von 1929 erbauten Pavillon des deutschen Architekten Mies van der Rohe, einen Besuch abzustatten (La Rambla 74, www.cafeoperabcn.com).

Gràcia: das “andere Barcelona”

Ein Besuch der Kathedrale Sagrada Familia und der Shoppingmeile Las Ramblas gehören zu jedem Barcelona-Trip dazu, Geheimtipps sind sie natürlich keine. Und entsprechend von Touristen übervölkert sind diese Sightseeing-Klassiker auch. Im Gegensatz zum Stadtviertel Gràcia, dem „anderen Barcelona“, das bis zur Eingemeindung 1898 ein eigenes Dorf war. Hier kann man sich von Touristenströmen erholen und authentische Atmosphäre genießen. Es herrscht kreatives, nachbarschaftliches Flair und die Bewohner sprechen noch Katalanisch. Nicht ohne Grund hat es viele Künstler hierher verschlagen. Schicke Bars und Boutiquen gibt es reichlich – etwa entlang der Straße Carrer de Verdi.

Kein Alkohol, dafür allerlei Süßes

Besonders schön ist in Gràcia im Sommer das Leben auf den öffentlichen Plätzen. Der stimmungsvollste ist die Plaça de la Virreina vor der Kulisse der barocken Kirche Sant Joan. Wer sich hier niederlässt, braucht kein zusätzliches Unterhaltungsprogramm. Einfach entspannen, die Atmosphäre genießen, Menschen beobachten und bestenfalls mit Einheimischen ins Gespräch kommen. Auf dem Rückweg unbedingt in der nahegelegenen Bar La Lena vorbeischauen und Xurros amb Xocolata ordern – längliche, frittierte Gebäckstangen, die in heiße Schokolade getaucht werden (Carrer Abaixadores 10, www.lalunabcn.com).

Tapas: Kulinarische Pflicht

Kulinarische Pflicht – eine, der man nur zu gern nachgibt – sind in Barcelona die in allen möglichen Varianten angebotenen Tapas. Praktisch an jeder Ecke locken entsprechende Bars mit ihren Kreationen. Zum Beispiel die Bar Sagardi Euskal mit ihren baskischen Varianten. An einer langen Holztheke locken Platten mit Iberischem Schinken, mit Gambas gefüllte Kroketten und Kabeljau-Quiche – mundgerecht mit kleinen Spießchen versehen. Kassiert wird, indem am Schluss die leeren Zahnstocher abgezählt werden (Argenteria 62, www.sagardi.com).

Sonnen, Baden, Chillen, Tanzen

Wenn eine Stadt schon direkt am Meer liegt, wäre ein City Trip nach Barcelona nicht komplett ohne zumindest ein paar Stunden in Sand und Wellen zu verbringen. Im Zuge der Olympischen Spiele entstanden 1992 auf einer Länge von über vier Kilometern sieben schöne Strandabschnitte wo bis dahin Fabriken gestanden hatten. Danach kann man den Abend mit einem Spaziergang entlang der Strandpromenade, dem Passeig Maritim einleiten. Besonders entlang des Strandabschnitts Port Olimpic rocken jede Menge Clubs. Etwa das Shôko mit seiner Terrasse, auf der man nach einem edlen Fusion Food-Dinner mit einem Cocktail in riesigen roten Sofas versinken kann, bis sich im hauseigenen Club die Tanzfläche füllt (Paseo maritimo de la Barceloneta 36, www.shoko.biz).

Text: wunder media / Foto: iStockphoto

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